26. Februar 2007 – Franschhoek

Es ist heiss. Sehr heiss. Sommer in voller Pracht. Das Glas Rotwein heute Mittag zur Chicken Liver Pate und der Cheese Platter – nachdem wir schon die Weine zwei ausgezeichneter Kellereien degustiert hatten (Graham Beck und Rickety Bridge Winery) – faehrt ganz schoen ein. Franschhoek produziert Weine, die auf der Weinkunst der Hugenotten basiert. Die Gegend ist wunderschoen zwischen Huegelketten eingebettet, die Grillen zirpen, das Staedtchen gleicht einer huebschen Perlenkette aufgereihter kleiner Restaurants mit herrlich schattenspendenden Baeumen auf den Verandas, Boutiquen und Kellereien.

6 Antworten zu „26. Februar 2007 – Franschhoek“

  1. Jacqueline & Joe sagt:

    oh, sorry, habe soeben die Site mit der Reiseroute gesehen…d.h. Ihr kommt im Juni 07 zurück. Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen.

    In der Zwischenzeit passt gut auf Euch auf und weiterhin viel Spass!

    Jacqueline & Joe…xxx

    P.S. Habt Ihr auch Skype?

  2. Bringolf Gilet sagt:

    Hallo ihr Afrikaforscher,

    lieber sauheiss als einen Meter Neuschnee. Gibt’s in dem Städtchen vielleicht auch noch Wohnhäuser oder andere Geschäfte? Existiert in Südafrika eigentlich auch eine
    Promille-Grenze?
    Nachdem wir jetzt wieder Sägemehl haben, geht mit dem Räuchern wieder los. Die Filetes de Trucha y Lubina sind ausgezeichnet gelungen. In rund einer Woche kommen
    kommen Speckseiten und Schweinehals in den Rauch. Bis Juni sollte davon noch etwas übrig sein. Hiska geht es soweit gut, nur schliesst in letzter Zeit das Ventil
    wieder schlechter.

    Liebe Grüsse und macht’s gut.

    Los Gileteños

  3. Bringolf Gilet sagt:

    Hallo ihr Beiden,

    ich meinte, euch gestern eine Mitteilung geschickt zu haben. Diese scheint aber unauffindbar zu sein. Wenn’s diesmal auch nicht klappt, lasse ich es bleiben und schicke halt ein altmodisches e-mail.

    Besos Papi

  4. Bringolf Gilet sagt:

    Oh Wunder, es funktioniert! Also gestern hatte ich gefragt, ob es in diesem malerischen Städtchen nebst Restaurants und Kellereien auch noch Wohnhäuser und
    andere Läden hat. Und ob in Südafrika eine Promillegrenze im Verkehr existiert. Wenn
    ja – Vorsicht beim Degustieren.
    Hiska geht es soweit gut, nur feuchtet es seit einigen Tagen sehr. Tant pis.

    Besos

    Papis

  5. Bringolf Victoria sagt:

    Tant pis …. hoffe, es geht wieder besser mit der Pisse :-) Sind hocherfreut, ueber den guten Gesundheitszustand von Hiska zu lesen. Zu Deinen Fragen. Ja, es gibt in der Weinregion um Franschhoek auch andere Laeden, vorallem fuer die Einwohner da. Fuer uns Touris gibt es neben Ess- und Trinkbarem auch Kunst zu erstehen. Wohnhaeuser gibt es auch; da dies zu S-Afrikas aelteren Siedlungszentren gehoert, ist die kaphollaendische, sehr malerische Architektur allgegenwaertig. Ebenfalls typisch fuer grosse Kontinente, deren Siedlungen entstanden, als man noch mit Ochsen- und Pferdekarren den Transport bestritt, sind sehr breite Strassen und tiefe Gebaeude. An Platz sparen dachte damals (und auch heute) kaum jemand.

    Alkoholgrenze gibt es wohl schon, aber wir kennen sie nocht, hihihi … aber wir haben sowohl den Alkohol wie auch den Ford Fiesta voll im Griff. Jaja, liebe Ford-Leute, der Mazda Garagist sitzt in einem Ford :-)

  6. Bringolf Victoria sagt:

    Jacky, danke! Falls ich nach Botswana fliege, melde ich mich bei Dir direkt. Liebe Gruesse!

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