Es scheint bis zum letzten Tag spannend zu bleiben und anders zu kommen, als gedacht …
. Nachdem ich einen guten Teil von Guayaquil gesehen hatte (das Stadtzentrum und die diversen Wasserpromenaden sind erstaunlich ordentlich, sauber und intakt!), entschied ich mich, die letzten Tage irgendwo am Meer zu verbringen. Ich checkte bereits
einen Tag nach Ankunft wieder aus dem Hotel aus und erfuhr beim Morgenessen, dass mein Bus nicht fuhr. Ueberhaupt kein Bus wuerde Richtung Kueste fahren; die Bruecke war gesperrt. Streik. Toll! Nach einigen Abklaerungen und Stunden spaeter bestieg ich einen Minibus, der mich Richtung Norden mitnahm. Irgendwo auf halber Strecke stieg ich auf einen Localbus um, der ueber sieben
Huegelketten und durch Regenwaldnebel runter an die Kueste fuhr. Ich blieb in Puerto López, einem verschlafenen kleinen Fischerdorf. Ich erhoffte mir, dass die Wale vor der Kueste bereits gesichtet wurde, dann wuerde ich am anderen Tag einen Ausflug auf die Isla de la Plata unternehmen. Gedacht, getan (pensat y fet
.
Und ich sage Euch, ich sah einige Buckel und sogar Schwanzflossen! Nicht weniger spannend waren die Blautoelpel (Foto) und Fregatten-Kolonien; alle in Paarungsstimmung und entsprechend laut und aufgeblasen. Beim Schnorcheln flirtete ich mit farbenpraechtigen Fischen und begleitete grosse Fischschwaerme auf der Suche nach Futter (die Fische waren es, nicht ich).
18. Juni 2007 um 11:40 |
Aha, es geht dem Ende entgegen? Du solltest die Reiseroute mal noch aktualisieren, solange du noch weisst, wo du überall warst.
Ich freu’ mich auf den Foto-zeig-Event, den du doch sicherlich schmeissen wirst, oder?
24. Juni 2007 um 5:55 |
Klar, an Eurer Grillparty in Pfaeffikon, die schon ueber einem Jahr geplant ist … hehehe